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Wasserrettungsdienst? Wachdienst!

Die DLRG sorgt seit Jahren für Sicherheit in der Schönen Flöte. Überall sollen sich die Badegäste auf die Rettungsschwimmer der DLRG verlassen können. Die Saison beginnt mit der Öffnung des Freibadbetriebes und endet mit der Schließung des Freibadbetriebes. Wir sind normalerweise am Wochenende eingesetzt, um die Angestellten der Wasserversorgung Holzwickede optimal zu unterstützen. Bei angekündigtem sehr schönen Wetter kann es sein, dass wir auch unter der Woche die Wasserversorgung unterstützen, um den Badebetrieb aufrecht zu erhalten.

Den größten Teil der Zeit verbringen wir damit Erste Hilfe zu leisten, Pflaster zu kleben oder auch vermisste Kinder zu ihren Eltern zu bringen. Doch gelegentlich müssen auch Ertrinkende gerettet und schwer Verletzte versorgt werden. Jeder Rettungsschwimmer, der neu dabei ist, wird zunächst in das Freibad eingewiesen, damit er weiß, wo sich Gefahrenpunkte befinden, wo welche infrastrukturelle Gegebenheit ist und welche Besonderheiten sonst noch zu beachten sind.

Angst vor den Anforderungen braucht niemand zu haben. Die Mannschaften bestehen fast immer aus einer Mischung von alten Hasen und neuen Rettungsschwimmern, die zusammen eingesetzt werden und sich gegenseitig unterstützen. Teamgeist und Verantwortungsgefühl sind neben den rein fachlichen Anforderungen aber wichtige Voraussetzungen für den Wachdienst.

Anforderungen an unsere Rettungsschwimmer

Unsere jüngeren Rettungsschwimmer werden durch die alten Hasen an die Aufgaben und Verantwortung herangeführt und werden immer weiter einbezogen. Unsere Rettungsschwimmer besitzen alle mindestens das Deutsche Rettungsschwimmabzeichen in Bronze und haben einen Erste-Hilfe-Kurs, der nicht älter ist als zwei Jahre. Die alten Hasen besitzen in der Regel das Deutsche Rettungsschwimmabzeichen Silber, der einen Erste-Hilfe-Kurs, auch nicht älter als zwei Jahre, voraussetzt.

Unsere Rettungsschwimmer sind ehrenamtlich tätig und sind in der Regel samstags in der Zeit von 13-19 Uhr und sonntags von 12-19 Uhr im Dienst. Genauere Absprachen sind durch den Wachleiter (meistens der alte Hase) zu tätigen. Entlohnt werden die Wasserretter aber nicht. Es gibt lediglich eine Aufwandsentschädigung für Essensausgaben, die der Verein trägt. Alles andere (Einsatzkleidung, Badehose oder -anzug) müssen die Wasserretter allerdings selbst bezahlen.

Jährlich leisten unsere Rettungsschwimmer ehrenamtlich rund 300 Wachstunden.

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